ILO - Fall: Peilsender Affäre
Offener Brief an Bundesrat Arnold Koller...



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(Hier folgt eine Abschrift des Offenen Briefs im Originalwortlaut:)


Ing. Julius Egger   Dr. Heidrun Eckert
Gschwend 77   Poststrasse 12
A-6932 Langen bei Bregenz   CH-9500 Wil
Tel. 05575 - 4689 / Fax 05575 - 4745    



Offener Brief  An: Herrn Bundesrat Arnold Koller
Express / Einschreiben   Vorsteher des EJPD
1. September 1998   Bundeshaus
    3003 Bern


Warum haben Sie, sehr geehrter Herr Bundesrat, das Schreiben der Zürcher Regierungsräte, Frau Polizeidirektorin Rita Fuhrer und Herrn Justizdirektor Notter, vom Juni 1998 betreffend die Wiederaufnahme des Sprengstoff-Falles gegen das Haus des damaligen Regierungsrates Stucki vom Oktober 1975, in Sachen Urkundenunterdrückung, Urkundenfälschung, Polizeispitzel und agent provocateur sowie Polizeibomben, noch nicht beantwortet?

Steht die Antwort deshalb aus, weil die höchst belastenden ganzen Dossiers der Peilsender/Polizeibomben-Affäre  welche die Beteiligung der belgischen sowie der Kantons- und Bundespolizei aufzeigen  unterdrückt oder
vernichtet wurden?

Gemäss den beiliegenden Dokumenten Ihrer Bundesanwaltschaft waren ganze Dossiers dieser Geheimakten, auch anlässlich der erfolgten Nachkontrolle, "in der Ablage unauffindbar".



Orientierungskopien an:

  1. Frau Regierungsrätin Rita Fuhrer
Polizeidirektorin des Kantons Zürich
Kaspar-Escher-Haus
8090 Zürich
   2. Herrn Regierungsrat Markus Notter
Justizdirektor des Kantons Zürich
Kaspar-Escher-Haus
8090 Zürich
         
 3. An das anfragende Bundesministerium
für Inneres, Sektion III/16
Am Hof 4
A-1014 Wien
   4. An die anfragende
Indische Botschaft Bern
zhv. Ministry of External Affairs
New Delhi
         
 5. Redaktion Tages-Anzeiger
Postfach
8021 Zürich


Zur Veröffentlichung 
   6.

Landratsamt
Benediktinerplatz 1
D-78467 Konstanz

u.a.m.






(Ende der Abschrift des Offenen Briefs.)