ILO - Fall: Peilsender Affäre
Zweiter offener Brief an Bundesrat Arnold Koller...



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(Hier folgt eine Abschrift des Offenen Briefs im Originalwortlaut:)


Ing. Julius Egger   Dr. Heidrun Eckert
Gschwend 77   Poststrasse 12
A-6932 Langen bei Bregenz   CH-9500 Wil
Tel. 05575 - 4689 / Fax 05575 - 4745    E-mail: ilo-truth-finding@ilo-truth-finding.org



Zweiter OFFENER BRIEF  An: Herrn Bundesrat Arnold Koller
Express / Einschreiben   Vorsteher des EJPD
7. September 1998   Bundeshaus
    3003 Bern



Schwere Vorwürfe gegen das EJPD

 

Sehr geehrter Herr Bundesrat

Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) hat belastende Geheimakten vernichten lassen, den Polizeispitzel entwischen lassen, den Swami entführen lassen und Eugen Thomann den alle Rechtsmittel unterdrückenden Bundesanwalt spielen lassen, wodurch u.a. die Behandlung der Nichtigkeitsbeschwerde gegen das erfundene Urteil des eininstanzlichen verfassungswidrigen Bundesstrafgerichts verhindert wurde. Zwei von Ihren Vorgängern, Bundesrat Furgler und Bundesrätin Kopp, sind tief in diesen Fall verwickelt, weshalb man in Ihrem Departement gravierende Straftaten seitens der ihm unterstellten Herren Gerber, Amstein, Peter, Hauenstein u.a. nicht hat verfolgen lassen. Hätten Swami oder seine Rechtsanwälte den Brief geschrieben, den die beiden Regierungsräte an Ihr Departement geschickt haben, Sie hätten ihn fallenlassen!

Obwohl der Fall nicht abgeschlossen ist, wie Ihre Vorgängerin Kopp im beiliegenden Schreiben an die Friedensrichterin in Zumikon festhielt, hat Ihr Departement wichtigste Akten für 50 Jahre hinter Schloss und Riegel bringen lassen. Die Polizei, als das inszenierende und ausführende Organ, hat beim Anschlag auf das Stucki-Haus ihre eigenen Verbrechen in die "Verbrechen" des DLZ umgewandelt und zehn Monate danach Swami als Geisel genommen und ihn in eine Isolations-Beuge-Geiselhaft gesteckt.

Sie kannten den ganzen Fall, den die beiden Regierungsräte heute, 1998 aufdeckten, bereits seit 1975, und ebenso alle Verbrechen des vorbestraften fristlos entlassenen Ex-Polizeikommandanten Eugen Thomann, der die Amtsmacht aller drei Staatsgewalten in Bund und Kanton sowie die Medien durch seine strafbaren, falschen Communiques mit Horrorfiktionen für seine Privatverbrechen missbrauchte, um ein Verbrechen nach dem anderen zu begehen, um die Polizeibomben, die Polizeiagenten, die Polizeibeteiligung einerseits zu verschleiern und andererseits Swami eine ganze Kultur, wie der Bundesstrafgerichts-Experte Prof. Dr. Keller der Universität Lausanne und Neuchâtel ihn in seinem Gutachten nannte und der ihn mit Buddha verglich in einen Fall zu involvieren, in dem Swami ebenso ein Fremder ist wie Sie, sehr geehrter Herr Bundesrat.

Die Forschungen des Tages-Anzeigers, die parlamentarische Anfrage von Kantonsrat Vischer, der Brief der beiden Regierungsräte Fuhrer und Notter, welche das Komplott aufgedeckt haben, ist nur die kleine Spitze des überwältigend grossen Eisbergs, auf welchem Ihr Departement sitzt. Der Sprecher Ihres Departements hat am 3.9.1998 der Presse mitgeteilt, dass das Problem "komplex" sei und dass Ihr Departement den beiden Regierungsräten Vorschläge unterbreiten will. Wie Akten in unseren Händen beweisen, sind die Beamten des ganzen Staates inkl. Bundesrichter und Mitglieder der Legislative darin verwickelt. Weil Ihr Departement die ganze Seele des Falls zu sein scheint und unter allen Umständen versuchen wird, sich selbst und den ganzen Staat vor Schande und einem Jahrtausendskandal zu bewahren, kann man sich vorstellen, welcher Art dieser "Vorschlag" sein wird: Er kann nichts als ein Befehl zu einer umfassenden Weisswasch-Aktion sein.

In dieser Lage ersuchen wir Sie um der Gerechtigkeit und der Wiederherstellung der Würde, Integrität und Handlungsfähigkeit der Schweiz als Rechtsstaat willen, den ganzen "Eisberg" ohne Bedingungen, ohne Vorschläge, ohne Kommentar sofort an die beiden Regierungsräte zu übergeben. Wir grüssen Sie, sehr geehrter Herr Bundesrat, mit dem Ausdruck unserer vorzüglichen Hochachtung.

gezeichnet:

Ing. Julius Egger           Dr. Heidrun Eckert

 

Beilage erwähnt. Den Urkundennachweis für die hier erwähnten Tatsachen können wir auf Wunsch zustellen.

Dieser zweite Offene Brief wird geschickt an: Regierungsräte R. Fuhrer und M. Notter, öster. Bundesministerium für Inneres, indische Botschaft, Landratsamt Konstanz u.a.m.




(Ende der Abschrift des Offenen Briefs.)